
| Ryffstrasse 12 CH-4056 Basel +41 76 592 61 13 info@vrits.net www.vrits.net Fr 1821h Sa 1519h |
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| Vrits ist eine von KünstlerInnen organisierte non-profit Galerie, die junge schweizer und internationale KünstlerInnen zeigt. Das Programm entsteht aus den persönlichen subjektiven Interessen der Gruppe. Jede Ausstellung ist eine individuelle Präsentation besonderer Positionen, die sich aus dem direkten oder indirekten Umfeld von Vrits ergibt und (eigene) Erwartungen und Überzeugungen hinterfragt und erweitert. |
| 12. Dezember 2008 - 11. Januar 2009 «Practical Propagation.» Claire Davison, Andrew Lim, Bryony Moore and Suzanne Smith, Joanne Masding Eröffnung: 11. Dezmber 19 h «Practical Propagation / More than This» ist eine zweiteiliges Ausstellungsprojekt der beiden in England und in der Schweiz arbeitenden Gruppen 100th Monkey und Vrits. Das Projekt entstand aus dem gemeinsamen Interesse, eigene und fremde Erwartungen und Vorstellungen zu befragen und auszuweiten. Die Ausstellungen werden versuchen, einen genaueren Blick auf das Zusammenarbeiten von individuellen Künstern in einem Kollektiv zu werfen, ohne die subjektiven und persönlichen Interessen der einzelnen Künstlern anzugreifen oder zu verwässern. Im Dezember dieses Jahres wird Vrits 100th Monkey in ihren Räumen in Basel unter dem Titel «Practical Propagation» ausstellen. Der zweite Teil mit dem Titel «More than This» wird im Juli 2009 in Manchester, England statt finden. flyer |
| 24. Oktober - 23. November 20008 «Das Subjekt in einem Satz findet man, indem man dem Satz die Frage stellt, wer oder was etwas tut.» Jooyeon Park, Dominique Hugon, Peter Zacek / Jörg Köppl / Chen Yongwei, Daniel Eatock Eröffnung: 23. Oktober 19 h Wie der Lernende sich mit der Position des Unwissenden abfindet, tauchen die einen Akteure der Videos in der aktuellen Ausstellung ein Stück weit unter die Oberfläche des Monitors und lassen sich von kaum versteckten Tricks manipulieren. Mit Bescheidenheit treten sie ihre Persönlichkeit an andere Akteure oder an die vollständige Abstraktion ab. Andere hat die Kamera bei einer Handlung aufgezeichnet. Doch wer ist der oder das Handelnde? Wer der Protagonist? Die Sprache tauscht ihre Funktion als Mittel zur Kommunikation. Das Sprechen wird zur Geste, die Geste gerät zum Kunststück. Vrits lädt die in Technik und Motiv sehr unterschiedlich arbeitenden Künstler/innen zu einer reinen Videoshow an der Ryffstrasse in Basel ein. Dominique Hugon (CH) lässt Bäume versuchen, den Wald zu fliehen. Daniel Eatock (GB) lernt einen Stuhl zu kontrollieren und wird im Verbund mit ihm zur lebenden Skulptur. Scheinbar unkontrollierte Lichtpunkte der Künstler Peter Zacek, Jörg Köppl, Chen Yongwei (CH, CN) wollen sich gegenseitig mitteilen und Jooyeon Park (KOR) benutzt Schüler und Lehrer gleichzeitig zum Erzählen einer Erinnerung. (kr) flyer / bilder |
| 6. September 20. September 2008 «Season Opening» Eröffnung an allen Ausstellungsorten: 5. September 18 h Ryffstrasse12 CH-4056 Basel Do 1821h Fr 1821h Sa 1519h Hüningerstrasse 18 CH-4056 Basel Do 1822h Fr 1822h Sa 1519h Kleinhünigerstrasse 94 CH-4057 Basel nach tel. Vereinbarung +41 77 410 24 54 Bas van Beek, Kaspar Berner, Simon Burgunder, Valentin Carron, Philippe Daerendinger, Anonym, Stéphane Devidal, Joanne Greenbaum, Tomas Heimann, Remo Hobi, Beat Hueber, General Idea, Tobias Kaspar, Rudolf Maeglin, Tobias Madison, Muda Mathis, MeldemAhoulou, Damien Navarro, René Noël, Carlos Prata, Emanuel Rossetti, Valentina Stieger bilder |
| 18. Juli 17. August 2008 «Tanz vor den schlafenden Wachen» Vincent Hofmann Eröffnung 17. Juli, 19h Vincent Hofmann, geboren 1980 in Truttikon ZH, studierte 2003-2007 an der Zürcher Hochschule für Gestaltung und Kunst. Er lebt und arbeitet in Zürich. Vrits freut sich, seine erste Einzelausstellung präsentieren zu dürfen und zeigt damit erstmals seit 2006 wieder eine Malereiposition. Vincent Hofmann wird unter dem Titel "Tanz vor den schlafenden Wachen" eine Auswahl von Werken aus den letzten zwei Jahren zeigen - neben den Arbeiten mit Pastellkreide auch neue Ölbilder. Anlässlich der Ausstellung erscheint eine Publikation mit weiteren Arbeiten und Textbeiträgen von Vincent Hofmann, Hansueli Nägeli, Kaspar Müller, Michael Stauffer, Lukas Bärfuss, u. a. flyer/ bilder |
| 31. Mai 28. Juni 2008 «The Object and the Non-Objective World» Anna Ostoya und «Sensation» Annette Amberg Eröffnung 30. Mai, 19h Annette Amberg studierte in Zürich; sie lebt und arbeitet dort und in Basel. Ihre Arbeiten hinterfragen die Übertragung und Visualisierung des Unsichtbaren durch Wahrnehmungsphänomene wie zum Beispiel die Synästhesie. In ihrer Ausstellung “Sensation” zeigt sie unter anderem die Filmaufnahme eines Orgelspielers, welche die akustischen Erwartungen des Zuschauers unterläuft, gleichzeitig jedoch eine ganze andere Möglichkeit der Wahrnehmung dieses Filmes eröffnet. Anna Ostoya beendete ihr Studium in Frankfurt vor zwei Jahren und lebt zur Zeit in London. In vielen ihrer jüngeren Arbeiten beschäftigt sie sich mit “Idolen der Kunst” wie Donald Judd oder Kazimir Malevich und deren theoretischen Ideen und Schriften. Für die Basler Ausstellung mit dem Titel "The Object and the non-objective World” lose basierend auf dem Buch Suprematismus - Die Gegenstandslose Welt (1927) von Malevich über seine Theorie zur Kunst und zu Ursprung und Zweck von Kreativität produzierte sie zwei neue Skulpturen, eine Ton-Arbeit und verschiedene Siebdrucke, welche die Gültigkeit der suprematistischen Ideale in der Gegenwart und der heutigen Formensprache überprüfen. flyer / bilder |
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6. Juli – 8. Juli 2007 |
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4. Mai – 19. Mai 2007 |
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8. Dezember – 24. Dezember
2006 Yngve Holen führt Linien durch einen endlosen Raum im Computer. Diese besitzen jede für sich eigentlich gar keine Materie. Erst durch das Bündeln und Überschneiden entstehen Stränge von ungehöriger Präsenz. Selbst körperlos, lassen sie auch Leere zur Form werden und treten schon bald aus der digitalen Illusion in den realen Raum, wenn die Daten an den Printer übertragen und ausgedruckt werden. Illusion manifestiert sich auch dann, wenn der Künstler mit diesen Blättern Installationen und sogar Plastiken fertigt, das Papier als Baustoff und Farbträger zugleich verwendet. Die Druckerfarbe als Ernte aus dem Universum Yngve Holens. (kr) |
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4. November – 18.November
2006 Wenn Nadja Solari krud abstrahierte Perspektiven aus Linien in Aktion versetzt, kann es passieren, dass ganze Bewegungsabläufe durcheinander geraten. Animiertes Bild wird in seiner zähen Drehung arretiert. Romantisches Ideal-Standbild möchte seinen Rahmen verlassen. Überhaupt wirken Idealformen in Solaris Arbeit als Übergangs- oder Zwischenteile, in einem Spektrum grosszügiger Auswüchse. Von der Künstlerin angestiftet, verschieben sie sich in Richtung Unlogik oder zwängen sich ineinander bis alles Angrenzende in seiner Starrheit lachhaft wird. Das Ganze geschieht nicht überstürzt. Mit dem Tempo eines Kristalls wächst es unbeirrt in den gedanklichen Raum hinein. (kr) |
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6. Oktober – 24. Oktober 2006 Die Gegenstände und Menschen auf Lukas Wassmanns Fotografien befinden sich sämtlich in einer prekären Lage. Nur ein Hauch vom Alltag entfernt beschreiben sie mit der Gleichmütigkeit von Stilleben-Objekten eine Bahn um die kleineren oder grösseren Wichtigkeiten des Lebens. Man bräuchte sich als Betrachter nur bemerkbar zu machen um das physikalische oder psychische Gleichgewicht der Situation zu zerstören, würde sie nicht vom Künstler fotografisch konserviert und geschützt. In der Ausstellung "PFLOCK" wird Wassmann seine grossformatigen Bilder im kleinen Raum mit Unterstützung von "Hardware" präzise einzufügen wissen. (kr) |
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2. September - 23. September 2006 «Puisqu'il n'est point-z-à vous et pas-t-à vous, ma foi, je ne sais pas-t-a qu'est-ce.» Ein berühmtes Beispiel für das Anwenden einer grammatikalischen Erlaubnis zum Fehler-Machen. Dieser Satz ist der Titel der Ausstellung und das Äquivalent zur Arbeit von Aloïs Godinat. Ähnlich wie in der französischen Sprache einzelne Buchstaben eingefügt werden dürfen, damit ein Satz bei der Aussprache den Schwung behält, geht der Lausanner in seiner Arbeit vor. Ähnlich deplatziert auf den ersten Blick aber nötig auf den zweiten (auch umgekehrt) werden in Zeichnung, Fotografie und Objekt Einschübe gemacht, Verbindungen gezogen und Einiges Ausgeklammert. So verwandelt Godinat die präzisen Eingriffe bisweilen in geradezu politische Gesten. (kr) |
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4. August - 19. August 2006 Jaewon Choi ist Fotokünstler. Fotografie ist sein Medium - er
sieht die Welt durch die Fotografie und mit der Fotografie. Seine Kunst
spricht nicht nur durch die Bilder, es geht immer auch um den Blick
durch die Kamera, um das Bilder machen selbst und um die ganze Geschichte
darum herum. "Story" heisst die konzeptionell angelegte Arbeit
welche den Bildsucher selbst zum Objekt macht und auf das entstehen,
auf die Möglichkeit des Bilder suchen und Geschichte erzählen
verweist. "Story" ist gleichzeitig Thema der Ausstellung,
Jaewon Choi´s Arbeiten handeln davon, von dem offen lassen des
Möglichen, von dem was vor der Kamera passieren und wie und was
sich durch die Kamera zeigen würde. |
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8. Juli - 22. Juli 2006 Der Gebrauch der Medien, die Kaspar Müller verwendet, definiert sich nicht durch eine handwerkliche Vorliebe. Das Bild ist das Ziel, die Technik eine Möglichkeit. Nichtsdestotrotz wollen die einzelnen Teile einer Installation oder Hängung miteinander ins Gespräch kommen und sei es ein Streitgespräch. Denn sobald sie sich begegnen, wird sichtbar, dass sie vom Gleichen reden, ihre gegenseitigen Sympathien aber kaum dazu ausreichen, sich näher zu kommen, als die physikalischen Grenzen es erlauben. So bewegt sich jedes Werk einzeln auf den Betrachter zu. Gemeinsam aber mit einem unsanften Hüftschwung, von dem man sich leicht in die Enge treiben lassen kann. Wer dieses, von Kaspar Müller inszenierte Spiel von Anzüglichkeiten und Rückzug nicht bereit ist mitzumachen, riskiert, überrumpelt oder im Stich gelassen zu werden, statt die denkwürdige Präsenz der Bilder zu geniessen. (kr) |
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10. Juni - 24. Juni 2006 Die frühere Zusammenarbeit von Kilian Rüthemann mit Dagmar
Heppner und Karin Hueber in Projekten wie dem «Schalter»
und das gemeinsame Studium an der HGK Basel mit Emil Michael Klein findet
eine Fortführung in der Eröffnungs-Ausstellung von Vrits.
Die Ausstellung veranlasst die beiden Künstlerinnen zu einer ersten
gemeinsamen künstlerischen Arbeit. Mit ihrer Installation STICKS
& STONES werden sie den kleinen Raum auf seine Grenzen testen und
benutzen dessen Dimensionen und bestehenden Öffnungen, um Ankerpunkte
in neue Ebenen zu versetzen. |
| 10. Juni - 24. Dezember 2006 Editionen in einer Vitrine |
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Jaewon Choi |
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Aloïs Godinat |
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Kilian Rüthemann |
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http://newjerseyy.ch |
| info@vrits.net |